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Literarisches.

 

Schaut Euch die Welt an und erkundet jede Ecke mit offenen Augen und Ohren!

 

Die Menschen

 Begegnet den Menschen. Sprecht mit ihnen. Mit Händen und Füßen, mit Gebärden und Grimassen.Trefft sie auf dem Markt oder in den Souks dieser Welt, im Restaurant oder abends an der Bar, im Taxi, im Bus oder am Strand. Lacht mit ihnen, esst mit ihnen und trinkt mit ihnen. Geht abends in ein einheimisches Lokal und setzt Euch an die Theke. Probiert die lokalen Getränke und redet mit dem Barkeeper und Euren Tresennachbarn. Betrinkt Euch mit einem Franzosen oder einem Chinesen. Beides ist nicht einfach, aber es geht. 

Wo immer ihr seid und es findet ein Fest statt – geht hin! Taucht ein in die verschiedenen Traditionen, Riten und Rituale, genießt die Zeremonien, betrachtet sie mit Faszination und Staunen und benehmt Euch wie alle anderen, die hier versammelt sind. Lasst Euch einfach treiben,taucht ein in diese Feste und genießt sie. Und es ist wirklich egal, wann und in welchem Zustand ihr an diesem Tag im Bett seid!

 Begegnet allen Menschen mit Respekt! Und verschließt Eure Augen nicht vor Armut, Elend und Krankheit. Nicht jeder hat das Glück in ein Europa des 20sten Jahrhunderts hineingeboren zu werden mit unserem Gesundheitswesen, Sozialsystem und Bildungschancen.

Die Natur

Lasst Euch von Landschaften faszinieren und von Gebirgsketten beeindrucken. Lasst Euch vom Meer fortspülen, dem Mittelmeer, dem Atlantik, dem Indischen Ozean oder der Südsee. Die Welt hat einen nahezu unerschöpflichen Vorrat an Schönheiten. Erspürt die Besonderheiten mancher Orte, manchmal offenbaren sie ihre Einzigartigkeit erst in ganz besonderen Situationen. Zeltet am Fuße des Monument Valley und seht die Sonne aufgehen, macht ein Picknick im Busch in Afrika in der Dämmerung und wartet auf einen Jaguar. Diniert am Fuße des Tafelbergs mit Blick über Kapstadt oder sucht nachts nach dem Kreuz des Südens auf Mauritius. Seht einen Sonnenaufgang in der Sahara und einen Sonnenuntergang im Himalaya.

Manche Orte sind mystisch und geheimnisvoll wie eine Bootstour mit einem indianischen Kanu im Morgennebel oder die heißen Quellen der Maori nachts in Rotoroa. Sie sind lieblich und romantisch, wild und ungebändigt, verrucht und verdorben, friedlich und voller Stille.

 

Die Luft

Riecht die Luft, sie riecht überall anders! Die salzige Luft des Meeres in Neufundland, die feuchte und schwere Luft im tropischen Dschungel in Kambodscha, die frische und klare Luft im Himalaya,  die von Gewürzen geschwängerte Luft auf Korsika oder Sardinien, die heiße stickige Luft in Städten wie New York im Hochsommer, die Gerüche der Nachtmärkte in Shanghai oder Hanoi, die klirrend kalte schneidende Luft im Winter in den Rocky Mountains oder der heiße, trockene Wüstenwind in der Sahara.

 

Die Tiere

Beobachtet eine Elefantenfamilie beim Baden, eine Kamelherde in der Sahara, schaut den Meeresschildkröten beim Schlüpfen zu und geleitet sie in den Ozean, beobachtet die Mantas auf den Malediven, bestaunt die See-Elefanten am Pazifik, haltet den Atem an, wenn ein Buckelwal vor Eurem Boot aus den Fluten steigt, beobachtet die Grizzlies beim Lachsfischen oder die Schwarzbären beim Klettern, habt acht vor Büffeln, Elchen und den heiligen Kühen auf der Straße, hört in Eurem Zelt nachts den Kojoten heulen, verfolgt den Flug des Seeadlers, eine Nashorn-Gruppe im Abendlicht der Savanne, einen Pelikan beim Fischen oder einen Manatee beim Nichtstun. Jedes Land hat seine tierischen Besonderheiten, ergreift die Gelegenheit, sie kommt vermutlich nicht wieder!

Die Städte

Manche Städte vibrieren vor Lebenslust. Andere Orte strahlen die Ruhe und Gelassenheit aus, die Ihr vielleicht gerade braucht. Wagt Euch auf die Straße, erkundet die Städte, schaut in Hinterhöfe, genießt die Parkanlagen, kauft auf Märkten ein, geht in einem einheimisches Restaurant essen und kostet die lokalen Spezialitäten. Vielleicht schmeckt Euch nicht alles aber probieren müsst Ihr!

Die Sehenswürdigkeiten

Schaut Euch die Kirchen, Klöster, Moscheen und Tempel an. Besucht den Petersdom in Rom, die Süleyman-Moschee in Abu Dhabi, den Sikh-Tempel in Delhi , die buddhistischen Tempel in Lumbini und den Tempel der Seelenzuflucht Lingyin in China. Betretet sie voller Ehrfurcht und lasst die Menschen dort in Ruhe mit ihrem Gott sprechen, stört sie nicht dabei und erweist ihnen äußersten Respekt. Atmet die Erhabenheit dieser Gebäude ein, lasst Euch von der Spiritualität und tiefen Gläubigkeit mancher Besucher ergreifen, seid einfach nur stille Beobachter. Und vielleicht fragt ihr Euch dann, mit welchem Recht Euer Glaube der vermeintlich einzig richtige ist? 

 Die Unterkünfte    

Schlaft am Strand, im Zelt oder im Camper. Schlaft in Mehrbettzimmern in billigen Hostels, in kuscheligen B&B´s, 
in austauschbaren Motels mit fragwürdigenTeppichböden, genießt ein 4-Sterne Hotel oder lasst Euch im Luxus-Ressort jeden Wunsch von den Lippen ablesen. Nicht wo Ihr auf Euren Reisen absteigt ist ausschlaggebend, sondern ob Ihr mit offenen Augen diesem fremden Land, seinen Menschen und seiner Kultur begegnet.

  Das Geld         

Schaut Euch das einheimische Geld an und behaltet als Erinnerung einen Schein oder Münzen.
Bezahlt nicht nur mit der Kreditkarte.

Die Fortbewegung

Benutzt wenigstens einmal die öffentlichen Verkehrsmittel, so wie es die Einheimischen tun. Lasst Euch mit einer Rikscha in Asien chauffieren, fahrt mit dem Bus durch Griechenland, nehmt die Dschunke über den Fluss in Bangkok oder die Gondel in Venedig. Fahrt in New York mit der Metro oder dem Taxi,fliegt mit dem Wasserflugzeug in Kanada. Legt eine Strecke mit dem Zug zurück, teilt ein übelriechendes 6-Bett-Abteil mit Fremden von Sankt Petersburg nach Moskau oder gebt Euch dem beinahe kolonialen Gebaren im Rovos Rail hin.

Egal, nur tut es !

 

Geht zu Fuß! Erlauft Euch eine Stadt wie Rom, London oder San Francisco. Unternehmt kleine Wanderungen in die nähere Umgebung, erkundet die Nachbarbucht, erklimmt den nächsten Hügel, folgt den Trampelpfad vor Eurem Hotel und schaut wo er Euch hinführt. Seid neugierig! 

Die Reisegefährten

Reist auch mit Euren Kindern und Enkelkindern! Bringt ihnen bei, wie bunt und vielfältig die Welt ist. Und dass man keine Angst vor fremden und unbekannten Kulturen haben muss, nur weil man sie nicht auf den ersten Blick versteht. Es gibt überall auf der Welt Mütter und Väter. Und Kinder, die genauso geliebt werden wie wir unsere. Lasst Eure Kinder spüren, dass sie nur reicher werden, je mehr sie erlebt und kennengelernt haben.

      

Über das Reisen

Reisen ist Entdecken, Reisen ist Ausprobieren, Reisen heißt auch mal schlechte Erfahrungen zu machen. Reisen ist, aus diesen Erfahrungen zu lernen. Reisen ist Fortbildung, Reisen ist Horizonterweiterung, Reisen ist Sinneserfahrung. Reisen ist Lernen – über das Leben und über sich selbst. Reisen ist Ängste überwinden, sich Unbekanntem stellen, Hindernisse aus dem Weg räumen, Lösungen erarbeiten, vom Altbewährten abweichen und Neues ausprobieren, über sich selbst hinauswachsen und Abenteuer bestehen.

Am Ende kehrt man voller Erfahrungen und Erinnerungen nach Hause zurück und zehrt von diesem Erlebten viele Jahre lang, kann Geschichten erzählen und gibt sich dem Fernweh hin, wenn es mal wieder Zeit wird aufzubrechen.   

Geht auf Reisen Leute und entdeckt die Welt, sie wartet auf Euch!    

 

Eure Antje  

Alaska Dalton HWY

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